COPD-Projekt
zur Untersuchung des Einfluss der „Yamamoto-Akupunktur“ auf die COPD

Getragen von den guten Erfahrungen mit der Yamamoto Neuen Schädelakupunktur (YNSA) habe ich mich schon seit längerem gefragt, wie weitgehend sich ihre therapeutische Wirkung bei so schweren Erkrankungen wie einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entfalten kann. Denn bei vielen Patienten, die neben ihrer Hauptbeschwerde auch Atemflussbehinderungen aufwiesen, konnte ich bei einfacher Mitbehandlung dieser Beschwerden eine vielversprechende Wirkung beobachten.

Allgemein wird die COPD als nicht reversibel und zudem als fortschreitend und lebensverkürzend gesehen!

In diesem Frühjahr habe ich nun endlich gestartet, eine Gruppe von Betroffenen regelmäßig zu behandeln. Dabei soll untersucht werden, inwieweit sich die strukturellen Veränderungen die zur fortschreitenden Atemwegseinschränkung führen, lindern lassen und wie lange dies dann jeweils anhält.
Die Betroffenen befinden sich in unterschiedlichen Erkrankungsstadien (von leicht bis sehr schwer) und erhalten jeweils 10 Behandlungen. Die Behandlungen erfolgen i.d.R. einmal je Woche. Den Teilnehmern an diesem Projekt entstehen keine Kosten.

Das therapeutische Hauptaugenmerk liegt auf der Yamamoto Neuen Schädelakupunktur und wird mit anderen Elementen ergänzt (Ohrakupunktur und NPSO / Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie).
Erste Erfahrungen machen einen erfreulich lohnenswerten Eindruck!

Spannend wird es aber auch nach dem Behandlungsende: Wie lange werden die Betroffenen von den Behandlungen profitieren?
Könnte diese relativ einfache Behandlung evtl. noch mit anderen Komponenten ein dauerhaftes und durchführbares Potential zur Linderung der Beschwerden bieten?

Schon jetzt bin ich den Teilnehmern sehr dankbar für ihre Bereitschaft, sich offenherzig und zuverlässig in dieses ungewohnte Terrain zu begeben!

Bitte beachten Sie, dass die o.g. Verfahren von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt sind, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht erbracht worden sind. Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.

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