COPD-Projekt – ein halbes Jahr später!

Mit großem Interesse habe ich die schriftliche Rückmeldung der Teilnehmer meines unten beschriebenen COPD-Projektes erwartet. Denn die COPD ist eine äußerst ernstzunehmende, fortschreitende Erkrankung, die je nach Stadium die Lebensqualität der Betroffenen sehr einschränken kann.
Alleine in Deutschland leiden 6,8 Millionen Menschen daran. Da eine Heilung bisher nicht möglich scheint, sollten eigentlich alle nebenwirkungsfreien Linderungen erstrebenswert sein.

Daher ist es ein ungewöhnliches Vorhaben gewesen, diese Erkrankung mit vergleichsweise einfachen Methoden (s.u.) zu behandeln.

Ergebnisse direkt nach Abschluss der Behandlung im Frühjahr 2018:
Fast allen Betroffenen, die sich im COPD-Stadium II und III befanden und z.T. zusätzlich unter Asthma litten, ging es im Behandlungsverlauf stetig besser. Insgesamt konnte die körperliche Belastbarkeit verbessert werden. Bei allen kam es zu Stimmungsaufhellungen und es gab deutlich weniger Situationen mit  Atemnot im Alltag. Das Husten wurde deutlich, im Einzelfall sogar extrem, gelindert und das Abhusten erleichtert.

Aufgrund der besseren Belastbarkeit konnte eine Teilnehmerin sogar ihre Wochenarbeitszeit problemlos von 30 auf 40 Stunden erhöhen.
Alle Teilnehmer waren zu diesem Zeitpunkt der Ansicht, dass es sinnvoll wäre, diese Behandlung anderen Betroffenen zukommen zu lassen.
Diese Ergebnisse bereits zu diesem Zeitpunkt, würden meiner Meinung nach diesen Behandlungsansatz bei einer als unheilbar geltenden schweren Erkrankung schon rechtfertigen, zumal sie bei entsprechender Qualifikation der Ausübenden nebenwirkungsfrei ist.

Einer Patientin konnte ich allerdings nicht helfen. Sie befand sich bereits im COPD Stadium IV in einem sehr reduzierten Allgemeinzustand und mit weiteren schweren gesundheitlichen Einschränkungen. Auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin, habe ich sie dennoch behandelt.

Lediglich zu Beginn konnte etwas momentane Erleichterung, was die Atmung betrifft, erzielt werden. Diese hielt nicht an. Leider musste die Behandlung dann wegen weiterer gesundheitlicher Komplikationen, die Krankenhausaufenthalte erforderlich machten, abgebrochen werden.

Ergebnisse nach einem halben Jahr (Oktober 2018):
Fast alle Teilnehmer haben mir ein halbes Jahr nach den Behandlungen im Rahmen eines  weiteren Fragebogens Rückmeldung über ihre jetzige Verfassung gegeben. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv, da die gesundheitlichen Verbesserungen im Zeitraum eines halben Jahres in einem überraschend großem Maß gehalten haben.

Ein Patientin in Stadium II, mit Asthma als zusätzlicher Erkrankung, hat aufgrund weiterer sich einstellender Verbesserungen sogar ihre Asthma-Medikamente absetzen können. Und das obwohl sie (leider) weiterhin raucht. Allerdings ernährt sie sich inzwischen gesunder.

Andere Patienten, berichten auch über deutliche Erfolge bei Infekten der Atemwege. So gingen diese jetzt schneller und leichter vorüber, besonders auch durch die empfohlene Zuhilfenahme von bekannten Heilkräutern u.ä..
Besonders in Stadium III und VI sind  Atemwegsinfekte sehr gefürchtet, da mit ihnen die Gefahr einer akuten Verschlechterung der Gesamtsituation einhergeht. Daher sind dies sehr erfreuliche Nachrichten!

Bitte beachten Sie, dass die o.g. Verfahren von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt sind, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht erbracht worden sind. Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.



COPD-Projekt zur Untersuchung des Einfluss der „Yamamoto-Akupunktur“ auf die COPD

Getragen von den guten Erfahrungen mit der Yamamoto Neuen Schädelakupunktur (YNSA) habe ich mich schon seit längerem gefragt, wie weitgehend sich ihre therapeutische Wirkung bei so schweren Erkrankungen wie einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entfalten kann. Denn bei vielen Patienten, die neben ihrer Hauptbeschwerde auch Atemflussbehinderungen aufwiesen, konnte ich bei einfacher Mitbehandlung dieser Beschwerden eine vielversprechende Wirkung beobachten.

Allgemein wird die COPD als nicht reversibel und zudem als fortschreitend und lebensverkürzend gesehen!

In diesem Frühjahr habe ich nun endlich gestartet, eine Gruppe von Betroffenen regelmäßig zu behandeln. Dabei soll untersucht werden, inwieweit sich die strukturellen Veränderungen die zur fortschreitenden Atemwegseinschränkung führen, lindern lassen und wie lange dies dann jeweils anhält.
Die Betroffenen befinden sich in unterschiedlichen Erkrankungsstadien (von leicht bis sehr schwer) und erhalten jeweils 10 Behandlungen. Die Behandlungen erfolgen i.d.R. einmal je Woche. Den Teilnehmern an diesem Projekt entstehen keine Kosten.

Das therapeutische Hauptaugenmerk liegt auf der Yamamoto Neuen Schädelakupunktur und wird mit anderen Elementen ergänzt (Ohrakupunktur und NPSO / Neue Punktuelle Schmerz- und Organtherapie).
Erste Erfahrungen machen einen erfreulich lohnenswerten Eindruck!

Spannend wird es aber auch nach dem Behandlungsende: Wie lange werden die Betroffenen von den Behandlungen profitieren?
Könnte diese relativ einfache Behandlung evtl. noch mit anderen Komponenten ein dauerhaftes und durchführbares Potential zur Linderung der Beschwerden bieten?

Schon jetzt bin ich den Teilnehmern sehr dankbar für ihre Bereitschaft, sich offenherzig und zuverlässig in dieses ungewohnte Terrain zu begeben!

Bitte beachten Sie, dass die o.g. Verfahren von der Schulmedizin nicht als wirksam anerkannt sind, da wissenschaftliche Wirkungsnachweise nach schulmedizinischen Standards bisher noch nicht erbracht worden sind. Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.

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